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Revue de Synthèse

0035-1776
 

 ARTICLE VOL 127/1 - 2006  - pp.141-158  - doi:10.1007/BF02962625
TITRE
Quelques repéres historiques sur la théorie des jeux

RÉSUMÉ

Im Artikel geht es darum, den roten Faden herauszuarbeiten, der Gottfried Wilhelm Leibniz’ Überlegungen zu Gesellschaftsspielen mit der Spieltheorie verbindet, wie sie sich im Werk von John Von Neumann und Oskar Morgenstern findet. Der beschriebene Weg verläuft über die Werke verschiedener Mathematiker des 18. Jahrhunderts zu Glücksspielen und führt zu den Forschungen einiger Begründer der modernen Mathematik, wie Ernst Zermelo für die Mengenlehre und Émile Borel für die Wahrscheinlichkeitstheorie. Es wird gezeigt, wie eine mathematische Analyse der Gesellschaftsspiele in die Ausarbeitung eines allgemeinen Untersuchungsrahmens für soziale Phänomene mündete. Die Darstellung dieses Weges macht überdies den langen Exkurs des 19. Jahrhunderts erkennbar, wo dieses Programm aufgegeben wurde, und skizziert zum Schluss einige Erklärungshypothesen.



AUTEUR(S)
Christian SCHMIDT

MOTS-CLÉS
Spieltheorie, Glücksspiel, Gesellschaftsspiele, soziale Spiele, Zufall, Wahrscheinlichkeit, Calculus

LANGUE DE L'ARTICLE
Français

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