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Revue de Synthèse

0035-1776
 

 ARTICLE VOL 127/1 - 2006  - pp.11-41  - doi:10.1007/BF02962620
TITRE
Du parallélisme au fonctionnalisme contemporain

RÉSUMÉ

Der Aufsatz untersucht Strukturanalogien zwischen der spinozistischen und der von Hilary Putnam ausarbeiteten funktionalistischen Auffassung der geistigen Tätigkeit. Obgleich augenfällige Differenzen die klassische und die heutige Auffassung unterscheiden, scheinen beide sowohl den Substanzdualismus als auch eine physikalistische Vorstellung der geistigen Tätigkeit abzulehnen, wie sie vor allem in der These von der Identität zwischen Geistes- und Gehirnzuständen hervortritt. Unter drei Gesichtspunkten wird hier die Geistestheorie Spinozas mit der von Putnam konfrontiert. Zuerst wird das Postulat der explikativen Autonomie des Geistigen erörtert. Zweitens wird untersucht, wie das Problem der Verbindung zwischen Leib und Geist durch die Begriffe der Organisation und des Funktionsisomorphismus gelöst wird, die in die These einer nichtsubstantiellen psychophysischen Identität münden. Zum Schluss wird die mechanistische Bestimmung des Geistes als eines abstrakten, automatischen Dispositives dargestellt, das bei Spinoza die Form des geistigen Automaten, bei Putnam die der Turingmaschine einnimmt.



AUTEUR(S)
Pascale GILLOT

MOTS-CLÉS
Spinozismus, Funktionalismus, Isomorphismus, psychophysische Identität, geistiger Automat

LANGUE DE L'ARTICLE
Français

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