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Revue de Synthèse

0035-1776
 

 ARTICLE VOL 127/1 - 2006  - pp.77-95  - doi:10.1007/BF02962622
TITRE
Temps, succession,cogito

RÉSUMÉ

Auf den folgenden Seiten untersuchen wir Descartes’ Diskussion der These eines andauernden, kontinuierlichen und aktuellen Denkens, wie sie in den Ausdrückencogito undsum cogitans zum Ausdruck kommt. Unsere Untersuchung betrifft nur die für die Kontinuität und Aktualität vorgebrachte Argumentation. Wir greifen zum ersten Mal die Überlegungen auf, die zu jenen Ausdrücken führen, und untersuchen dann jeden dieser Ausdrücke. Es scheint uns allerdings, dass die Kontinuität des Denkens eine Unterbrechung erfährt: sowohl in dem Moment, in dem der Geist_— befreit von den zweifelhaften und trügerischen Meinungen, oder diese zumindest an der Seite lassend_— zu den wahren Ideen voranschreitet, als auch unter der Wirkung der Abfolge der Ideen. In beiden Fällen haben wir eine Art Zäsur gefunden die den Philosophen daran hätte hindern müssen, «cogito» oder «sum cogitans» zu schreiben, also eine Verbform, die eine aktuelle und andauernde Tätigkeit anzeigt.



AUTEUR(S)
Alberto PALA

MOTS-CLÉS
Descartes, mens , Zeit, Abfolge

LANGUE DE L'ARTICLE
Français

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